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FRANCESCO MACCARRONE
Der italienische Pianist Francesco Maccarrone hat sich über die Jahre einen breiten Zugang zur Musik erschlossen, bei dem Konzerttätigkeit, Lehre und künstlerische Zusammenarbeit gleichermaßen eine Rolle spielen. Sein Spiel zeichnet sich aus durch sein ausgeprägtes Gespür für Klangfarben und Ausdruck.
Er ist zweiter Preisträger des August Everding Wettbewerbs München sowie erster Preisträger des Elise Meyer Wettbewerbs Hamburg, und konnte sich darüber hinaus auf großen Wettbewerbsbühnen wie dem Szymanowski Competition, dem Europäischen Klavierwettbewerb Bremen sowie dem Hilton Head Piano Competition (USA) profilieren.
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Die Kammermusik war immer fester Bestandteil seines musikalischen Schaffens. Er hat mit zahlreichen Künstlern und Ensembles zusammengearbeitet und ist seit der Gründung 2021 Mitglied des Tovesco Trios, das beim Internationalen Kammermusikwettbewerb Pinerolo, beim International Chamber Music Campus der Jeunesses Musicales, sowie von der Berenberg Bank Stiftung ausgezeichnet wurde.Mit Unterstützung der Deutschen Orchester Stiftung realisiert das Ensemble in der Saison 2025/26 ein Projekt, das Schüler:innen mit klassischer Musik in Verbindung bringt.
Solistisch wie kammermusikalisch war Francesco Maccarrone in vielen bekannten Sälen zu hören, darunter die Elbphilharmonie Hamburg, der Sendesaal Bremen, der Bibliothekssaal Polling, das Bimhuis Amsterdam, die Cultural Hall Manama (Bahrain), die Florian Hall Krakow, das Teatro Vittoria sowie das Auditorium Agnelli in Turin.
Kürzlich schloss er sein Postgraduate Studium am Mozarteum Salzburg bei Jacques Rouvier ab. An der Hochschule für Musik und Theater Hamburg bei Aleksandar Madžar folgt nach seinem Masterabschluss mit Auszeichnung nun das Konzertexamen. Sein Diplomstudium bei Claudio Voghera am Conservatorio G. Verdi in Turin schloss er
ebenfalls mit Bestnote ab.
Weitere wichtige künstlerische Impulse erhielt Francesco Maccarrone von Pavel Gililov – dank eines langjährigen Stipendiums der Internationalen Musikakademie Liechtenstein – sowie von Roberto Plano, Benedetto Lupo und Arie Vardi.
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